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Treffen sich E-Learning und Präsenzveranstaltungen in der Personalentwicklung...kein Witz!

Aktualisiert: 25. Mai 2020

Egal wie sie es nennen wollen: VUCA Welt, der stetige Wandel in der Gesellschaft, veränderte Rahmenbedingungen, kürzere Halbwertszeit des Wissens, Globalisierung, Dezentralisierung, Standardisierung…


Die optimale Nutzung des Qualifikationspotentials der Mitarbeiter und eine flexible Personalentwicklung, welche den Qualifizierungsbedarf deckt ist heute nötiger denn je. Ein Unternehmen, das mit dem Wandel Schritt halten möchte, kann nicht auf E-Learning Instrumente im Rahmen der Personalentwicklung verzichten.

Ein Unternehmen, das mit dem Wandel Schritt halten möchte, kann nicht auf E-Learning Instrumente im Rahmen der Personalentwicklung verzichten.

Traditionelle Lernformen und E-Learning Maßnahmen ergänzen sich


E-Learning Konzepte werden zunehmend als Lösungsansatz angesehen, dem stetigen Wandel gerecht zu werden. Auch weil solche Maßnahmen ortsunabhängig durchgeführt werden können und den Lernenden die Bestimmung von Lernzeiten und -tempo selbst überlassen.


Eine einheitliche Definition von E-Learning ist in der Literatur nicht vorhanden. Oftmals wird E-Learning lediglich mit "web-enabled learning" oder "Computergestütztes Lernen" gleichgesetzt, jedoch sind diese Begriffsauffassungen ungenau.


E-Learning soll selbstgesteuertes und organisiertes Lernen unterstützen und ist durch Multimedialität und Interaktivität gekennzeichnet.


Natürlich hat E-Learning auch seine Schwächen. Diese Mängel können durch eine Kombination von E-Learning und Präsenztraining behoben werden, indem die Kompetenzen, die nicht durch E-Learning erlernbar sind, innerhalb des Präsenztrainings aufgebaut werden. E-Learning dient bei der Maßnahmenkombination der Vermittlung der theoretischen Grundkenntnisse und der Darstellung richtigen und falschen Verhaltens in einer Simulation, so dass in einem Seminar mit Hilfe von Rollenspielen mehr Zeit zum Training der Verhaltensweisen verbleibt. Eine optimale Ergänzung bietet E-Learning auch dann, wenn sie am Ende von Seminaren anstelle oder zusätzlich zu Manuskripten zur Verfügung gestellt werden.


Die Kombination vermindert Nachteile traditioneller Lernformen


E-Learning ist aus der Erwachsenenbildung nicht mehr wegzudenken und findet auch in der Personalentwicklung immer größeren Zuspruch. Es wird Präsenzveranstaltungen nie verdrängen, aber in Kombination vermindert es die Nachteile traditioneller Lernformen. Denn vieles davon haben wir schon am eigenen Leib erfahren:


· Der Trainer ist nicht in Topform

· Der Trainer mag uns nicht

· Wir mögen den Trainer nicht

· Terminstress

· Zeit- und Kostenaufwand der Teilnehmer (Arbeitszeit und Reise)

· vorgegebenes, starres Lerntempo

· hohes Maß an Organisationsaufwand

· aktuell: Infektionsgefahr


Nutzen Sie E-Learning zum Beispiel zur allgemeinen Informationsvermittlung, um unter Ihren Mitarbeitern eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen. Spezielles Wissen wird dann im Seminar vermittelt. Es eignet sich besonders gut, um Onboarding-Maßnahmen zu unterstützen. Ferner kann die Personalentwicklung durch E-Learning flexibler und aktueller gestaltet werden, wenn eine Unternehmung E-Learning Phasen bei Bedarf zwischen Präsenzphasen schiebt, um Wartezeiten bis zu einem Seminar sinnvoll auszufüllen und neue Informationen zu vermitteln. Durch E-Learning gelingt die Bereitstellung und Schaffung einer ständigen Verfügbarkeit aktueller Lerneinheiten, die zur Deckung des kontinuierlichen Weiterbildungsbedarfs der Mitarbeiter erforderlich ist. Der Teilnehmer kann aktiv Wissen generieren und Lerninhalte erarbeiten.


Alles Liebe, Ihre Silke @e-learnbox


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