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STOP! 5 Möglichkeiten zwischendurch unbemerkt zu entspannen!

Aktualisiert: 25. Mai 2020

STOP! In dem ganzen vorweihnachtlichen Stress vergessen Sie gerade wieder, auch an sich selbst zu denken! Entschließen Sie sich jetzt, einfach alles sein zu lassen, und sich einen Augenblick auf sich selbst zu besinnen.


Denken und fühlen Sie: ICH, JETZT, HIER

Halten Sie für einen Moment inne, und nehmen Sie bewusst wahr. Was riechen Sie? Was sehen Sie? Was hören Sie gerade? Wie fühlt sich in diesem Moment Ihr Köper an? Sind Ihre Muskeln angespannt? Ist Ihr Gesichtsausdruck verkrampft?

Beobachten Sie, wie sich Ihre Bauchdecke bei jedem Atemzug hebt und wieder senkt. Nehmen Sie sich Zeit, Sie haben es sich verdient! Keiner wird es merken!

Jetzt gleich, genau jetzt ist der richtige Moment dafür!


Willkommen zurück!


Ich habe für Sie heute 5 Möglichkeiten gesammelt, wie Sie sich auch in Ihrem Arbeitsalltag zwischendurch und unbemerkt für Entspannung sorgen können. Es ist wichtig, dass Sie mit der wichtigsten Ressource in Ihrem Leben, Ihrer Gesundheit, verantwortungsbewusst umgehen. Das Stress und Getriebenheit nicht nur unangenehm sind, sondern Krankheiten verursachen muss an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden.


Wichtig ist eher, und das wird Sie vielleicht auch noch zusätzlich motivieren, dass Sie im entspannten und erholten Zustand wesentlich leistungsfähiger sind. Ihr Gehirn liefert Ihnen im gestressten Zustand wenig Kreatives und kann auch nur eingeschränkt an Problemlösungen arbeiten. Sie sind weniger aufmerksam, es passieren mehr Fehler und das Zwischenmenschliche leidet ebenfalls.


Anders arbeitet das entspannte Gehirn effizient und kreativ. Sie fördern nicht nur Ihr Wohlbefinden, sondern sind generell leistungsfähiger. Ganz im Sinne von Anspannung und Entspannung! Es geht nicht darum Stress zu vermeiden, es geht darum einen Ausgleich zu finden.


Jetzt aber zu den 5 Möglichkeiten unbemerkt zu entspannen


1. Atmen Sie etwa doppelt so lange aus wie ein. Wenn Sie beispielsweise fünf Sekunden lang einatmen, versuchen Sie dann, Ihre Ausatmung zehn Sekunden in die Länge zu ziehen. Einfach bewusst ganz langsam ausatmen. Das wirkt ungemein entspannend!


2. Wackeln Sie mit Ihrem großen Zeh! Mit dem Zehenwackeln können Sie in belastenden Situationen sofort eine psychische und physische Entspannung erreichen.

Denn um die Zehen zu bewegen, muss Ihr Gehirn etwas von seiner durch den Stress geblockten Energie abzwacken. Außerdem löst sich dadurch die Muskelanspannung bzw. die häufig unbewusste, stressbedingte Muskelstarre.


3. „Ich bin“-Atmung Atmen Sie tief ein und sagen Sie sich dabei im Gedanken „Ich“. Nach dem Einatmen halten Sie einen Moment inne. Dann atmen Sie aus und sagen sich dabei „bin“. Versuchen Sie Ihre Aufmerksamkeit dabei nur auf Ihre Atmung und den Worten „Ich“ und „bin“ zu halten.


4. Fühlen Sie sich einfach in einen Körperteil hinein, nehmen Sie ihn wahr und legen Sie den imaginären Schalter um auf Entspannung.

Beginnen Sie mit Ihren Zehen, dann die Füße, die Unterschenkel, Oberschenkel, Gesäß- und Hüftbereich, Bauch unterer Rücken, Brust oberer Rücken, Schultern, Oberarme, Unterarme Hände, Finger, Nacken, Gesicht und zum Schluss die Decke Ihres Kopfes.

So haben Sie Ihren kompletten Körper abgescannt und bewusst entspannt.

Wenn Sie fertig sind, können Sie auch noch einen zweiten Scan machen. Einige Partien wieder unbewusst angespannt haben. Entspannen Sie sie wieder bewusst.


5. Eine Minute Zeitlupe Führen Sie Ihre momentane Tätigkeit (nicht beim Autofahren) für 60 Sekunden in Zeitlupe Das bewusste Runterschalten, bremst auch unser Gedankenkarussell im Kopf und bringt damit Geist und Körper in eine entspannte Haltung.

Sind Sie zum Beispiel gerade am Sortieren, Essen, Tippen usw. schalten Sie einen Gang zurück. Konzentrieren Sie sich nur auf die jeweilige Tätigkeit mit all Ihren Eindrücken. Wie fühlt es sich an? Nehmen sie alle wahr.


Das "ERINNERMICH"

Wichtig ist, das Sie sich mehrmals am Tag bewusst innehalten und einen Gang runter schalten. Das gelingt gut durch ein „ERINNERMICH“. Ein "ERINNERMICH" kann ein Stein, ein Gegenstand ein Post it, ein Bild oder alles Mögliche sein. Platzieren Sie ihn gut sichtbar und verknüpfen Sie ihn mit dem Gedanken von Entspannung und Ruhe!



Und wenn der Tag nicht Ihr Freund war, können Sie ihn beispielsweise mit diesem Ritual zu einem guten Ende führen und entspannt abschließen.


TEILEN SIE IHR WISSEN UM DIE WOHLTUENDE WIRKUNG VON KURZZEIT ENTSPANNUNG UNBEDINGT AUCH MIT IHREN MITARBEITERN! FÖRDEN SIE ES!

Ihre Mitarbeiter werden sich geschätzt und verstanden fühlen. Es wird sich positiv auf ihre Leistung auswirken und vermindert die Anfälligkeit für Krankheiten.


Alles Liebe Ihre Silke von der E-Learnbox



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