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Mitarbeiter in der Krise weiterbilden: Kostentreiber oder Mut zur Investition?

Aktualisiert: 25. Mai 2020

Warum Sie gerade in der Krise an Ihre Mitarbeiter/innen schulen und weiterbilden sollten und warum Sie mit E-Learning dabei noch Geld sparen können verrät Ihnen dieser Artikel. Denn viele Unternehmen haben für sich den Sinn und den Nutzen Mitarbeiter/innen weiterzubilden nicht wirklich erkannt. Für sie gilt eine Investition in Mitarbeiter/innen immer noch als „Luxus" für Zeiten, in denen es der Firma gut geht. Zeit umzudenken! Gerade jetzt ist es unentbehrlich Mitarbeiter/innen auf die neue Arbeitsrealität vorzubereiten, und Schulungsbedarf aufzudecken und nachzuholen.


Der Corona Virus hat auch die Wirtschaft infiziert und breitet sich in Form von Rezession und Einzelschicksalen aus. Ob wir einer Wirtschaftskrise ala 2009 oder eher einer im Ausmaß des 2. Weltkrieges ins Auge sehen, hängt jetzt davon ab, wie schnell die Ausbreitung der Krankheit eingedämmt werden kann und das Land wieder einigermaßen zurück zur wirtschaftlichen Normalität findet. Daneben hängen die wirtschaftlichen Folgen selbstverständlich auch davon ab, wie wirksam die wirtschaftlichen Gegenmaßnahmen – Kredite, Haftungen, Umsatzersatz, Härtefonds, Stundungen und Kurzarbeit – als Ausgleich sein werden. Ganz konkret kommt es aber auch auf Sie an. Auf die Art und Weise was Sie aus der Situation machen. Alles muss man nicht dem Zufall überlassen.


E-Learning E-Learnbox: Programmieren Sie sich auf Lösung und arbeiten Sie an Ihren eigenen Gegenmaßnahmen.
Auf Lösung programmieren

Jetzt ist es Zeit, sich für die Zeit danach zu rüsten.

Die Digitalisierung ist gekommen um zu bleiben, sie hat Ihre Bewährungsprobe bestanden. Und wie sieht es bei Ihnen aus? Wer zukunftsorientiert arbeitet nutzt jetzt die Chance und bleibt am (digitalen) Ball. Aber sind Ihre Mitarbeiter/innen dafür gerüstet? Stehen Sie mit Ihrem Betrieb, bestens vorbereitet in den Startlöchern, wenn die Konjunktur wieder anzieht? Können Sie dann Ihren Vorsprung zu Geld machen?


Vielleicht werden Sie jetzt einwenden, dass in diesen Zeiten Sparen angesagt ist, und dass dies nun Mal im Weiterbildungsbereich am wenigsten Schmerzen bereitet. Die Wirtschaftskrise 2009 hat schon gezeigt, dass in wirtschaftlich unsicheren Zeiten meist bei längerfristigen Investitionen, die über das operative Geschäft hinausgehen, der Rotstift angesetzt wird. Weiterbildung wird dabei schnell als wesentliches Einsparungspotenzial gesehen und oft als Erstes für eine kurzfristige Krisenbewälti­gung geopfert.


Viele Unternehmen haben für sich den Sinn und den Nutzen Mitarbeiter/innen weiterzubilden nicht wirklich erkannt. Für sie gilt eine Investition in Mitarbeiter immer noch als „Luxus" für Zeiten, in denen es der Firma gut geht.


Warum Sie trotzt schlechter Auftragslage auf Weiterbildung setzen sollten

Heute weiß man jedoch, dass diese Einstellung fatal ist und dass es besonders in Krisenzeiten wichtig ist, auf dem Markt Präsenz zu zeigen und neu zu investieren. Weiterbildung ist dabei ein wichtiger Faktor, der nicht zuletzt auf die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden, einzahlt.


E-Learning, Elearnbox: Wer mit Weiterbildung aufhört, um Geld zu sparen, könnte genauso gut seine Uhr anhalten um Zeit zu sparen.
Bei Weiterbildung spart man besser nicht

Anfängliche Kosten und Investitionen für Weiterbildungsmaßnahmen und Seminare (Motivation; technische Programme; Sprachunterricht usw.) können gerade in ruhigen Phasen leichter wieder reingespielt werden. Zum einen weil das Personal unter diesen Umständen leichter für Qualifizierungsmaßnahmen freigestellt werden kann als in wirtschaftlichen Boomphasen. Zum anderen weil sich bei nicht voll ausgelasteten Kapazitäten die Opportunitätskosten der Weiterbildung verringern. Die Opportunitätskosten entsprechen den entgangenen Erlösen, die entstehen würden wenn Ihre Mitarbeiter/innen auf Fortbildung sind wenn Sie eigentlich dringend gebraucht würden. Zum Beispiel wenn Sie Kunden/innen verlieren, weil Aufträge nicht rechtzeitig erledigt wurden, wenn Verzögerungen in der Auslieferung entstehen oder wenn Ihnen dadurch Aufträge entgehen.


Soweit zu den Kosten. Im Gegenzug profitieren Sie durch Investition in Personalentwicklung-Maßnahmen. Es kommt tendenziell zu weniger Ausfallzeiten, mehr Qualität der Arbeit und größerer Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen. Außerdem fördern Sie damit neuen Entwicklungen und Innovationen durch Entfaltungsspielräume der Belegschaft und steigern Ihre Arbeitgeberattraktivität. Sie senden als Arbeitgeber, ihren Beschäftigten das positive Signal, dass sie diese trotz der gegenwärtigen Probleme weiter beschäftigen wollen.


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Als Unternehmen ist es besonders wichtig, den Mitarbeitern/innen zur Seite zu stehen und ihnen die Ängste zu nehmen, die aufgrund der Wirtschaftslage hervorgerufen werden. Mitarbeiterorientiert zu handeln, sollte als Notwendigkeit gesehen werden. Denn gerade innerhalb der Krise ist es essentiell wichtig Mitarbeiter/innen zu motivieren, denn wenn es wieder aufwärts geht, gelten loyale Mitarbeiter/innen als wichtiger Erfolgsfaktor und Fundament für ein Unternehmen.


Warum E-Learning jetzt Ihre erste Wahl sein sollte

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  • entstehen nur einmal Kosten, die Teilnehmerzahl ist kein Kostenfaktor

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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein günstiger Zeitpunkt um Schwachstellen innerhalb des Unternehmen und bei den Mitarbeiter/innen zu erkennen vorliegt und es angebracht ist an eben diesen gezielt zu arbeiten. Somit wird ein Unternehmen, das trotz der Weltwirtschaftskrise auf Personalentwicklung setzt, optimal vorbereitet sein, wenn die Konjunktur wieder anzieht.



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