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M-Learning? Wann Sie wissen sollten was es damit auf sich hat!

Aktualisiert: 25. Mai 2020


Was ist jetzt wieder dieses M-Learning fragen sich heutzutage viele und andere fragen sich das nicht. Zurecht, denn nicht jeder dahergelaufene Begriff hat auch Bedeutung für uns. In diesem Artikel finden Sie heraus, ob das für Sie in Bezug auf M-Learning auch zutrifft.

 

E-Learning hat sich als Begriff weitgehend etabliert. Kurz wiederholt handelt es sich um sämtliche Materialien oder Tools, mit denen man digital lernen kann. So weit so gut. M-Learning steht für Mobile Learning und meint damit E-Learning auf mobilen Endgeräten wie Handy, Tablet, Laptop.


Mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Außer Ihr Unternehmen interessiert sich für kostengünstige, flexible und effektive Möglichkeiten, Mitarbeiter weiterzubilden. Dann sollten Sie auf jeden Fall weiterlesen.


Rentable Möglichkeit für Unternehmen


Nicht jeder Mitarbeiter hat einen Computerarbeitsplatz, Sie stimmen zu? Deshalb können Sie nicht alle Mitarbeiter in Ihrem Betrieb mit E-Learning schulen, stimmts? M-Learning löst dieses Problem.

Zeitgemäße E-Learningprodukte sind “responsiv“, lassen sich also uneingeschränkt auch auf Ihrem Smartphone und/oder Tablet konsumieren. Daraus entsteht eine Reihe von Vorteilen. Sehen wir uns diese anhand eines Beispiels an.


Auch kleinere Firmen profitieren


Firma Beispielhaft ist ein kleiner Produktionsbetrieb mit rund 45 Mitarbeitern. Ein Viertel der Mitarbeiter hat einen Büroarbeitsplatz, der Rest arbeitet in der Werkstatt. Produziert werden multifunktionale Rucksäcke mit eingebauten technischen Komponenten. Da sich die Werkstoffe und Techniken immer weiterentwickeln, werden die Mitarbeiter durch interne Schulungen auf dem laufendem gehalten. Doch kaum eine Woche nach der Schulung sind die Neuerungen nur noch lückenhaft im Gedächtnis und die Unterlagen müssen erst wieder rausgesucht werden. Auch die Produktion hinkt jetzt hinterher, da alle Mitarbeiter zugleich an der Schulung teilgenommen haben. Diese Zeit fehlt jetzt.

Dieselbe Szene würde mit M-Learning etwa so aussehen: Auf Basis der Schulungsinhalte wird ein E-Learningkurs in Auftrag gegeben. Firma Beispielhaft schult jetzt zeitlich flexibel ihre Mitarbeiter. Die Produktion läuft weiter, die Schulung kann so oft wiederholt werden wie nötig. Durch die interaktiven Inhalte lassen sich viele praktische Übungen nachstellen. Außerdem können Leerzeiten damit sinnvoll genutzt werden. Zum Beispiel mit sozialen Kompetenzen, um das Betriebsklima zu verbessern.


E-Learning auch ohne IT-Abteilung


Die meisten großen Unternehmen haben E-Learning längst fix installiert und eigene Abteilungen dafür. In Lernmanagementsystemen, komplexen Content Management Systemen, werden Lerninhalte bereitgestellt und Lernvorgänge organisiert. Eine tolle Angelegenheit, die sich aber für wenige Betriebe lohnt. Wie bekommt jetzt aber die Firma Beispielhaft ihre Schulung auf das Tablet? Sie haben keinen IT-Experten greifbar. Eigentlich will man sich die Sache ja auch vereinfachen, und nicht noch zusätzlich Arbeit schaffen.

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Das geht mit meinen E-Learntablets. Auf diesen Geräten ist alles blockiert, Ihre Mitarbeiter können sich voll und ganz auf den Kurs konzentrieren. Sie können weder E-Mails checken noch Solitär o. ä. spielen.


Die Tablets kommen sofort einsetzbar zu Ihnen ins Haus, und lassen sich selbstverständlich immer wieder um neue Kurse und Schulungen erweitern. Jeder Mitarbeiter, der die Lernziele erreicht hat, bekommt automatisiert ein Zertifikat.

Alles Liebe Eure Silke von der E-Learnbox


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